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Goms - Tote Wölfin identifiziert

Medienmitteilung des Kantons Wallis vom 6. März 2018

Die DNA-Analysen des am 3. Februar 2018 im Goms irrtümlich erlegten Tieres zeigen, dass es sich um die Wölfin F28 handelt. Diese wurde seit dem Sommer 2017 im Goms nachgewiesen.

Der Verein für Raubtierökologie und Wildtiermanagement KORA, der durch das Bundesamt für Umwelt (BAFU) mit dem Monitoring des Grossraubwildes mandatiert ist, beauftragte das Laboratoire de biologie de la conservation (LBC) an der Universität von Lausanne mit Untersuchungen. Die Resultate dieser Untersuchungen zeigen nun, dass es sich um die Wölfin F28 handelt, die in der Nacht vom 2. auf den 3. Februar 2018 im Goms von einem Jäger irrtümlich erlegt wurde (Medienmitteilung des Kantons Wallis vom 5. Februar 2018).

Die Wölfin F28 wurde erstmals im Sommer 2017 im Turtmanntal festgestellt und verschob sich danach über das Nanztal ins Obergoms. Dort wurde das Tier letztmals am 27.Oktober 2017 in Reckingen nachgewiesen

>>>  gesamte Medienmitteilung des Kantons Wallis vom 6.3.2018 als pdf

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