Bär M13 sorgt für Aufregung im Puschlav

Der Bär M13 ist seit dem Frühjahr 2012 aus dem Trentino kommend im Bündnerland unterwegs. Auf seinen Streifzügen im Engadin, Val Müstair und Puschlav hat er Spuren und Schäden an Nutztieren hinterlassen. Er zeigt zunehmend weniger Scheu vor besiedelten Gebieten und dringt hin und wieder in diese vor. Bisher hat er sich gegenüber Menschen jedoch noch nie aufdringlich oder aggressiv verhalten.

Ein Zusammenleben mit Grossraubtieren geht nicht ohne unser Verständnis für die Natur und Toleranz und  Anpassung unseres Verhaltens. Sollen diese heimischen Tiere bei uns wieder eine reale Chance bekommen, so müssen wir dies aktiv zulassen, indem wir uns auf sie einstellen und gewisse Anpassungs-, Schutz- und Präventionsmassahmen konsequent umsetzen. Ein solches Umdenken und das entsprechende Handeln werden aber nur bei einer Bärenpräsenz überhaupt stattfinden und deshalb ist es für die Schweiz enorm wichtig, dass wir einen lebenden Bären haben, der uns herausfordert und uns dadurch den Umgang mit ihm und der Natur wieder lehren kann.

Wichtige und interessante Informationen
>>> FOKUS: Grossraubtiere und Herdenschutz, Reinhard Schnidrig, Bundesamt für Umwelt BAFU



Helft M13 und gebt ihm eine Stimme!

>>> Online-Petition für M13
        "M13 - Der Engadiner Bär soll leben"

 

Foto © Online Petition

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